Gemeinschaftspraxis
Dr. Volkhard J. Schwittay, MSc
Dr. Hartwig A. Schwittay, MSc

Wurzelkanalbehandlung

Wurzelkanalbehandlungen werden nötig, wenn zum Beispiel eine Karies dem Zahnnerv bedrohlich nahe gekommen ist und eine komplikationsfreie Kariesentfernung nicht mehr garantiert werden kann.

Eine Nerventzündung (Pulpitis), die regelmäßig mit erheblichen Zahnschmerzen einhergeht, ist der häufigste Anlass für eine Wurzelkanalbehandlung. Dabei erfolgt durch die Wurzelkanalbehandlung eine Entfernung der entzündeten Gewebe im Zahn (Pulpa) und eine Aufbereitung der besonderen „inneren Anatomie“ des Zahnes, die kryptisch wie die Dachsteinhöhle sein kann.

 

Mitunter wird eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt, um Bakterien zu beseitigen, die sich in den Wurzelkanälchen eingenistet und Schmerzen verursacht haben oder bereits ein Herdgeschehen verursacht haben.

 

Unter Umständen kann aber eine Behandlung auch an einem bereits wurzelkanalbehandelten Zahn  nötig sein, um einen Stift aufzunehmen. Dieser Stift dient dann der Verankerung einer Krone oder eines Brückenpfeilers.

 

In besonders schwierigen Fällen besteht bereits eine chronische Entzündung des Knochens an der Wurzelspitze eines Zahnes, die man auf dem Röntgenbild als dunkle Zone einer Knochenauflösung erkennen kann.

 

In solchen Fällen kann eine aufwändige Wurzelkanalbehandlung mit speziellen Einweginstrumenten einen Erfolg erwirken. Der Erfolg einer solchen Maßnahme wird durch Beschwerdefreiheit, unauffällige Blutwerte und durch eine Röntgendiagnostik gesichert.

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